Ich liebe Dich. Du; Du alleine bist so tief in meinem Herzen & hältst es in Deinen Händen. Achte darauf, denn sollte es beschädigt werden, so sei Dir im Klaren, dass du Dir auch selbst schaden würdest. Denn du; Nur du bist darin enthalten.
Das wichtigste. Und das schlimmste Leid durch Eigenverschulden.

Hin und wieder findet man jemanden im Leben, der einem mehr bedeutet, als alles andere. Ja, deren Leben einem mehr wert ist, als das eigene. Ein einziger Fehler, den man begeht kann zu kleinen Komplikationen führen & diese Komplikationen zu weiteren Fehlern. So häufen sich schließlich die Fehler, man bekommt mehr Komplikationen & ist gefangen in einem Teufelskreis. Ich kann Lieder von Fehlern singen, denn ich bin auf gar keinen Fall fehlerfrei. Aus Fehlern lernt man, sagt man bekanntlich. Doch niemand sagt einem, dass es sehr schwer ist, alte Gewohnheiten einfach mal eben abzulegen. Es braucht seine Zeit und wenn diese Zeit einfach nicht gegeben ist, muss man allem ins Auge schauen. Man verliert sich. Die Liebe entrinnt so langsam & die Augen gehen auseinander. Auch die Gefühle werden kälter. Ich verstehe das alles. Ich weiß wovon ich rede, denn ich weiß wie es ist. Gewiss kann ich mich sehr gut in andere hineinversetzen, das Problem meinerseits ist nur, dass ich gleichzeitig nie meinen Kopf einschalte. Und wenn ich es dann doch tue, dann meistens zu spät. Und zu spät bringt einem das herzlich wenig, denn die am meisten geliebte Person hat man dann bereits schon unendlich verletzt & somit auch sich selbst, weil man sich selbst mit Ihr zu identifizieren versucht. Vielleicht sind manche Menschen einfach so, dass sie etwas suchen, wofür sie kämpfen können & es sobald sie es haben, nicht mehr schätzen. Vielleicht ist es so, vielleicht aber auch nicht. Ich für meinen Teil lerne jeden Tag neues dazu. Ich erkenne meine Fehler & versuche sie zu verbessern, doch die Vergangenheit fuscht in unaufhörbaren Abständen immerzu dazwischen & so komme ich einfach nicht herraus. Es schmerzt mich unendlich zu wissen, dass ich alleine daran Schuld bin, wie alles verlaufen ist. Es schmerzt mich der Gedanke wieder irgendeine zu sein, auch wenn Freundschaft mir sehr wichtig ist.. Es tut mir weh, dass ich meine einzig große Liebe verloren habe. So einen - durch alle Knochen durchdringenden - Schmerz habe ich noch niemals gehabt. Wenn man im Bett liegt & einem plötzlich die Tränen kommen. Wenn man nicht mehr aufhören kann zu weinen, sich zusammenrollt & alles sich zusammenzieht. Wenn man urplötzlich keine Luft mehr bekommt & man weiß, dass man nur diese eine Person will.. Unendliches Leid überschüttet mich & ich versinke in einer mischenden Phase aus Einsicht & Selbstmittleid. Wie armselig es doch ist, dass man nicht in der Lage ist seine Gefühle richtig zur Show zu stellen. Immer hat man anderen Beziehungstipps gegeben & eigentlich sollte man längst ein Profi sein.. Doch wenn man selbst in der Lage steckt, versagt man plötzlich.

Ich schaue raus. Die Schneeflocken sind so groß wie Hasenpuschel & sehen oberflächlich betrachtet auch genauso warm & weich aus. Doch bei näherer Betrachtung sieht man die einzelnen Zacken & sobald man sie berührt, merkt man, dass sie nicht weich sind. Sie sind kalt & sie verschmelzen binnen von wenigen Sekunden. Oberflächlich betrachtet sieht alles stabil aus & oberflächlich betrachtet hat nichts Fehler. Doch bei näherer Betrachtung trügt der erstere Schein & plötzlich wird man mit der Wirklichkeit konfrontiert. Liebe scheint auch immer so schön, doch klitze kleine Fehler sind auch darin vorhanden. Liebe kann genauso gut wehtun, wie sie schön sein kann, weil man über die Ecken & Kanten stolpert. Man stolpert über Einschränkung der Freiheit, über Eifersucht & Kontrolle.

Doch das ist das, was ich will. So komisch wie es klingt. Ich lasse mir gerne etwas verbieteb
10.12.10 11:36
 


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Mein L e b e n bestimmst nur noch du noch _nie_ fühlte ich etwas wie dies & jetzt spüre ich L i e b e.