Ich liebe Dich. Du; Du alleine bist so tief in meinem Herzen & hältst es in Deinen Händen. Achte darauf, denn sollte es beschädigt werden, so sei Dir im Klaren, dass du Dir auch selbst schaden würdest. Denn du; Nur du bist darin enthalten.
Unbedeutendes was ich schreibe. Teil 1.

Es ist einfach unbedeutend was ich denke, tue, sage & hier niederschreibe. Und totaler Humbuk ist, dass ich mir vormache meine Gefühle irendwie verstecken zu können. Das ich sie einfach so mit vielleicht sogar verletzenden Worten versuche zu unterdrücken, aber genau weiß, dass ich es nicht schaffe & niemals schaffen werde. Ich weiß, dass ich niemals in der Lage sein werde komplett auf dich zu verzichten.

Nur weil ich Angst habe zu versagen, sage ich Dinge, die ich nicht so meine. Nur weil ich Angst habe zu verlieren, sage ich dass es mir egal wäre, wenn wir getrennte Wege gehen würdn. Das es mir nicht wehtuen würde. Doch tief in meinem Inneren weiß ich, dass es mir mehr als nur wehtuen würde. Es würde mich zerstören, mich zerfleischen & in kleinste Stücke reißen. Ich versuche es dennoch einfach zu unterdrücken, aus Selbstschutz, doch ich schaffe es nicht. Genau aus diesem Grunde kommt das hier geschriebene auch trotzdem aus den total tiefen & versunkenen Welten meines Herzens. Aus den vergrabenen Städten meiner gebildeten Gefühle.

Ich dachte, dass ich mit Dir fliegen könnte & fühlte mich so lebendig mit Dir. Einfach vollkommen. Vollkommen, in der Vollkommenheit _ Meines Gefühles, meiner Liebe & Deiner Liebe mir gegenüber. Doch irgendwie stürzten wir bei dem Versuch weit über die Dächer der Probleme zu fliegen hinab & ich merke, dass der harte Grund mich zerschmettert. Nun fühle ich mich so anders als vorher; um genauer zu sein, anders, als jemals zuvor. Immer versuchte ich mich so hinzukneten, dass ich genau das richtige für Dich werde. Ich habe versucht mich zu verstellen, um Problemen aus dem Weg gehen zu können & ich tat es gerne. Ja, ich tat es so gerne, wie niemals etwas anderes zuvor. Ich brauchte einfach nur Deine Liebe zum leben. Und Dich, denn du wurdest mein Leben. Jetzt bist du nur noch mein halbes Leben, hast mir den Teil des Lebens, wo mein Herz drin enthalten war einfach genommen & bist abgehauen. Weißt du, ich verstehe es einfach nicht. Oder vielleicht will ich es nicht verstehen. Du tust mir so unendlich weh & doch würde ich ein komplettes verlassen von Dir nicht verkraften. Ich dachte, dass du mich lieben würdest.

Das unsere Freundschaft endlich so herangereift wäre, dass es ab nun an Liebe ist. Aber irgendwie scheint es nicht so. Irgendwie scheinst du wohl doch nicht die Gefühle zu haben, die du dachtest mir gegenüber zu empfinden & ich muss nun als geschwächtes Objekt damit klarkommen. Ich muss mit allem klarkommen. Nun habe ich Bauchschmerzen, weil bei dir besetzt ist. Es macht mich krank & ich muss heulen. Ich will nicht heulen. Nicht jetzt, nicht später & auch niemals. Ich liebe Dich mehr, als mein eigenes Leben. Das kann ich einfach nicht untergraben, denn es wäre gelogen & Lügereien hasse ich wie die Pest. Ich möchte Dir nicht meine Gefühle so kund tuen, denn Gefühle sind verletzlich, wie nichts anderes. Und aus Angst vor meiner eigenen Verletzlichkeit aus, kann ich es einfach nicht.

Es tut mir so weh. Irgendwie fickt es mich, denn niemals fühlte ich jemals so für irgendeinen Menschen, wie für Dich. Nur für Dich alleine. Du bist & bleibst die einzige.

15.11.10 17:00
 


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Mein L e b e n bestimmst nur noch du noch _nie_ fühlte ich etwas wie dies & jetzt spüre ich L i e b e.