Ich liebe Dich. Du; Du alleine bist so tief in meinem Herzen & hältst es in Deinen Händen. Achte darauf, denn sollte es beschädigt werden, so sei Dir im Klaren, dass du Dir auch selbst schaden würdest. Denn du; Nur du bist darin enthalten.
& so schien die Sonne blutrot im Horizont zu verweilen & mich anzustarren

Ich sitze hier & schaue aus dem Fenster, mein Schatz. Meine Gedanken sind nur bei Dir & schweifen immer wieder ab, hinein in eine Traumwelt. In eine Traumwelt zwischen Realität & Märchen. So blutrot ist die Sonne, während sie am Horizont zu verweilen scheint. Ich hörte seit 9 Stunden nichts von Dir & solangsam wächst meine Angst. Irgendwie habe ich dieses komische Gefühl in mir. Kennst du es ? Ich habe Angst, dass die Sonne mir versucht etwas mitzuteilen. Ich hoffe es nicht. Ich hoffe, dass die blutrote Farbe mich eher trösten soll, anstatt mir Angst zu machen. Ich hoffe, dass die Sonne mir sagen soll, dass du mich liebst & das das rote in Ihr nur Deine Liebe darstellen soll.. Mein Baibieh, i love you. Ich warte sehnsüchtig auf Dich..
16.11.10 16:36


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Unbedeutendes was ich schreibe. Teil 1.

Es ist einfach unbedeutend was ich denke, tue, sage & hier niederschreibe. Und totaler Humbuk ist, dass ich mir vormache meine Gefühle irendwie verstecken zu können. Das ich sie einfach so mit vielleicht sogar verletzenden Worten versuche zu unterdrücken, aber genau weiß, dass ich es nicht schaffe & niemals schaffen werde. Ich weiß, dass ich niemals in der Lage sein werde komplett auf dich zu verzichten.

Nur weil ich Angst habe zu versagen, sage ich Dinge, die ich nicht so meine. Nur weil ich Angst habe zu verlieren, sage ich dass es mir egal wäre, wenn wir getrennte Wege gehen würdn. Das es mir nicht wehtuen würde. Doch tief in meinem Inneren weiß ich, dass es mir mehr als nur wehtuen würde. Es würde mich zerstören, mich zerfleischen & in kleinste Stücke reißen. Ich versuche es dennoch einfach zu unterdrücken, aus Selbstschutz, doch ich schaffe es nicht. Genau aus diesem Grunde kommt das hier geschriebene auch trotzdem aus den total tiefen & versunkenen Welten meines Herzens. Aus den vergrabenen Städten meiner gebildeten Gefühle.

Ich dachte, dass ich mit Dir fliegen könnte & fühlte mich so lebendig mit Dir. Einfach vollkommen. Vollkommen, in der Vollkommenheit _ Meines Gefühles, meiner Liebe & Deiner Liebe mir gegenüber. Doch irgendwie stürzten wir bei dem Versuch weit über die Dächer der Probleme zu fliegen hinab & ich merke, dass der harte Grund mich zerschmettert. Nun fühle ich mich so anders als vorher; um genauer zu sein, anders, als jemals zuvor. Immer versuchte ich mich so hinzukneten, dass ich genau das richtige für Dich werde. Ich habe versucht mich zu verstellen, um Problemen aus dem Weg gehen zu können & ich tat es gerne. Ja, ich tat es so gerne, wie niemals etwas anderes zuvor. Ich brauchte einfach nur Deine Liebe zum leben. Und Dich, denn du wurdest mein Leben. Jetzt bist du nur noch mein halbes Leben, hast mir den Teil des Lebens, wo mein Herz drin enthalten war einfach genommen & bist abgehauen. Weißt du, ich verstehe es einfach nicht. Oder vielleicht will ich es nicht verstehen. Du tust mir so unendlich weh & doch würde ich ein komplettes verlassen von Dir nicht verkraften. Ich dachte, dass du mich lieben würdest.

Das unsere Freundschaft endlich so herangereift wäre, dass es ab nun an Liebe ist. Aber irgendwie scheint es nicht so. Irgendwie scheinst du wohl doch nicht die Gefühle zu haben, die du dachtest mir gegenüber zu empfinden & ich muss nun als geschwächtes Objekt damit klarkommen. Ich muss mit allem klarkommen. Nun habe ich Bauchschmerzen, weil bei dir besetzt ist. Es macht mich krank & ich muss heulen. Ich will nicht heulen. Nicht jetzt, nicht später & auch niemals. Ich liebe Dich mehr, als mein eigenes Leben. Das kann ich einfach nicht untergraben, denn es wäre gelogen & Lügereien hasse ich wie die Pest. Ich möchte Dir nicht meine Gefühle so kund tuen, denn Gefühle sind verletzlich, wie nichts anderes. Und aus Angst vor meiner eigenen Verletzlichkeit aus, kann ich es einfach nicht.

Es tut mir so weh. Irgendwie fickt es mich, denn niemals fühlte ich jemals so für irgendeinen Menschen, wie für Dich. Nur für Dich alleine. Du bist & bleibst die einzige.

15.11.10 17:00


Selbst der schönste & vollkommenste Tag kann in einem Chaos enden.

Die Vollkommenheit des Tages, der Stunde oder jeder einzelnen Sekunde sagt nichts über das Ende, des Tages aus. Ob der Tag nun in Glück, Ärger, Traurigkeit oder Unzufriedenheit endet. Das merke ich. Ich merke, wie meine Gefühle sich vermischen. Am liebsten würde ich losheulen, alles zertrümmern - doch was würde es bringen ? Es würde nichts bringen. Es würde meine Trauer durch ausgelassene Wut vergraben, doch tief in mir würde es immernoch so dunkel, wie zuvor ausschauen. Ich dachte, dass es das richtige wäre. Ich war mir zu 100% sicher. Und nun schwanke ich zwischen der Zerbrechlichkeit & dem stark sein; stark bleiben. Irgendwie schwanke ich zwischen 2 Welten. Einerseits liebe ich Dich & will Dich nicht verlieren. Ich möchte diese Freundschaft wenigstens noch aufrecht erhalten.. Doch andererseits.. Sag mir, wie ich es tun soll ? Wie soll ich damit klarkommen, Dich irgendwann einfach so glücklich zu sehen ? Ohne mich. Sodass du mich nicht mehr brauchen wirst ? Wie könnte ich es jemals ertragen ? Jemals diesen Schmerz, den ich spüren werde ? Und wie werde ich jemals damit klarkommen, wenn ich Dich sehe & Dich anschauen muss ? Mit meiner Liebe, die ich unterdrücken muss ? .. Ich möchte Dich nicht verlieren, doch vermag es eine gewisse Zeit brauchen, damit ich mich von dieser Liebe wieder insoweit herrunterstufen kann; dazu bereit bin; eine Freundschaft zu führen. Eine ganz normale Freundschaft. Es wird schwer sein & momentan bricht es mir das Herz. Meine Tränen kommen nur, wenn ich daran denke, dass du mich jetzt doch verlassen hast .. Obwohl du es ncht wolltest. Doch ich denke, ein verlassen ist richtig, wenn man merkt, dass es doch nicht passt. Egal wie endlos diese Liebe scheint. Es ist richtig von Dir. Und ich danke Dir für alles.
15.11.10 14:33


Immer wieder dieser unendliche Schmerz & die Ungewissheit.

Wer kennt ihn nicht ? Diesen unendlichen Schmerz & diese Ungewissheit. Den Schmerz, dass man ständig daran denken muss, dass man seinen Liebsten/seine Liebste nicht für immer werden festhalten können, dass man irgendwann getrennte Wege gehen wird.. Egal ob im Reiche, des Himmels oder auf Erdenn verweilend. Diese UNgewissheit zu haben, wie es weitergehen wird, ob es noch lange halten wird, ob man selbst so abgöttisch geliebt & gebraucht wird, wie man seinen Liebsten/seine Liebste abgöttisch liebt & zum Leben braucht. Wahre Liebe. Es ist das Gefühl, jemanden unbedingt zum Atmen zu brauchen, weil man ohne diesen Jemanden ansonsten zu ersticken droht. Meine Texte. Sie sind der Ausgleich zur Realität, sind der Weg, aus der Realität in meine Traumwelt hinein. Und in dieser Traumwelt verweilen nur 2 Personen - Du & ich - Wir. Meine Angst das ich Dich verliere lässt mir Tränen in die Äuglein treiben. Ich sage das nicht nur so, denn ich meine es so, wie ich es sage. Ich bin unsterblich in Dich verliebt. Mit Dir ist alles so perfekt, irgendwie endlos & doch zu kurz.
14.11.10 00:00


Der Tag, an dem meine Liebe sich entfaltete.

Es war der O5.11.2O1O, letzte Woche Samstag. Eigentlich war es ein beschissener Tag, denn mein Herz wurde kalt & irgendwie emotionslos in dieser einen Sekunde, in der du wieder einmal sagtest, dass du keinen Kontakt mehr wollen würdet, du jetzt eine Freundin hättest & mich mehr als alles andere auf der Welt hassen würdest. Es traf mein Herz, denn vor allem, als du es wieder & wieder wiederholtest, riss es unmengen von Löchern & Rissen in mich hinein & plötzlich empfand ich nichts mehr. Ich war nicht traurig, ich war nicht sauer, ich war nicht glücklich, aber auch nicht ängstlich. Meine Stimmung wurde neutral & ich denke, dass es eine Art Eigenschutzreaktion meiner Psyche & meines Körpers war. Ich verweilte einfach nur dar & wusste nichts mehr zu sagen, geschweige denn, zu denken. Alles was jetzt noch in mir war, war diese absolute Leere. Minuten, gar Stunden vergingen. Dann riefst du mich noch ein weiteres mal an. Zuerst dachte ich, dass ich mir noch ein weiteres mal Beleidigungen & verletzende Worte anhören müsste, doch irgendwie warst du so zart & hast Dich entschuldigt. Deine Stimme klang so samtweich & ich fühlte mich verwirrt, aber dennoch irgendwie in gewisser Weise geborgen. Es kam wie Schlag auf Schlag. Du redetest zwar von Deiner neuen Freundin, doch irgendwie schien es mir - wenn ich im Nachhinein darüber nachdenke - geplant gewesen zu sein, Dir nichts anmerken zu lassen, was du eigentlich mit Worten herrausbringen wolltest, nur nicht konntest. Du wolltest es schreiben, also kam ich in den Messenger & du schriebtest es mir. Und so kam es, wie es letzendlich kam & auch kommen musste ...

... Wir kamen zusammen & ich bin so glücklich darüber, denn mein Herz weichte mit den Tagen wieder auf & liebt Dich jetzt wie keine andere Person auf der Welt. Ich würde jetzt mein Leben für Dich geben ...

... Ich liebe Dich so sehr!
12.11.10 20:38


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Mein L e b e n bestimmst nur noch du noch _nie_ fühlte ich etwas wie dies & jetzt spüre ich L i e b e.